Ausstellungen

Wir freuen uns sehr, dass 2021/2022 zum «Corona Call» sechs Ausstellungen in allen Sprachregionen der Schweiz stattfinden:

Espace Arlaud, Lausanne, 16.09–06.11.2022, Kurator Antoine Félix Bürcher, Eröffnung: Do 15. September 2022, ab 18 Uhr

Während des ersten Lockdowns im Mai 2020 lancierten Visarte Schweiz und «Die zukunft kuratieren» den «Visarte Corona Call», mit dem Ziel, künstlerische «Dokumente» der Krise in einer öffentlich zugänglichen Datenbank zu sammeln. In der Ausschreibung stand, man suche Werke der bildenden Kunst, die sich auf die Krisensituation des Covid-19 beziehen und zu einer Reflexion über die unterschiedlichen Bedingungen und Empfindlichkeiten in einer aussergewöhnlichen Zeit beitragen. Es wurden rund 700 Projekte eingereicht, aus denen die Jury – Tobia Bezzola, Christoph Doswald (Vorsitzender), Peter Fischer, Antonia Nessi, Maya Rochat und Una Szeemann – sechs Preisträger:innen und  39 Werke für eine Shortlist auswählte. In den letzten zwei Jahren fanden schweizweit mehrere Ausstellungen mit den Werken dieser Auswahl in Zürich, Kreuzlingen, Locarno, Basel und Martigny statt.

Die Abschluss Ausstellung des Corona Call in Lausanne unterscheidet sich von den vorherigen: Sie ist zeitlich am weitesten vom Einschlagspunkt von Covid entfernt und will uns ermöglichen, das Ausmass oder die Distanz zu erfassen, die uns von diesem ersten Lockdown, dieser Verblüffung trennt, um zu den Fragen zurückzukehren, die sich schnell verflüchtigt haben: wie wir zusammenleben, wie wir auf der Erde leben können. Diese Ausstellung besteht einerseits aus den Werken der Künstler:innen des Corona Call-Projekts und andererseits aus einer Einladung an Künstler:innen und Kollektive, die uns zweieinhalb Jahre nach Beginn der Pandemie einen Spiegel vorhalten und damit zum Nachdenken anregen. Zur Eröffnung der Ausstellung nimmt uns Dawn Nilo um 19:30 Uhr zu einem poetischen Spaziergang durch die Räume des Museums mit und Clare Goodwin organisiert eine Buffet-Installation, bei der die Besucher:innen zum Essen eingeladen werden.

In dem Bestreben, das Thema zu aktualisieren und angesichts der Dringlichkeit zu handeln, zeigt die Ausstellung «Imaginaires vibrants» eine Auswahl von Werken zeitgenössischer Künstler:innen des Corona Call, im Dialog mit anderen neuen Werken von Künstler:innen und Kollektiven aus verschiedenen Regionen der Schweiz: Bettina Carl, Clare Goodwin, Luc Marelli, Manuel Market, Dawn Nilo, Nicolas Polli, Anna Rudolf, Hanga Séra, U5 Kollektiv treten in Verbindung mit 6 Special Guests: Thilda Bourqui, Maëlle Gross, sabl, Virginie Sistek & Nicolas Ponce, la ZAD de la Colline. Bei dieser letzten Ausgabe der Ausstellung geht es darum, die Tätigkeit des Museums zu hinterfragen und zu versuchen, sie mit den gegenwärtigen Fragen, die uns angesichts der Katastrophe beschäftigen, zu synchronisieren. Die Kultur hat im Kampf um das Leben eine Rolle zu spielen.

Die Gesundheitskrise erschüttert unsere Existenz, indem sie die Konfrontation der Zeiten sichtbar macht – ähnlich wie ein Temperaturschock. In dieser Ausstellung geht es darum, unsere Verbindung zur Gegenwart zu erforschen und die Rolle der Kultur als Motor der Bewegung der Lebenden in diesem Kampf um das Leben zu hinterfragen. Wie kann man diese Umwälzung in einer für Menschen lebbaren Vorstellungswelt «in Kultur» umsetzen? Wo befindet sich die Kunst während der Zeiten der Katastrophe? Während die Erde in Aufruhr ist, malen wir Fresken. Der Mond fällt auf die Erde und in seinen Kratern das Gewürzregal, die Teller und die Kochplatten. Wir sind Sternenstaub; die im Weltraum vergessenen Flaggen brennen im Herzen der Sterne. Welche menschlichen Spuren hinterlassen wir?

Eröffnung: Donnerstag, 15. September 2022, ab 18 Uhr, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag: 12–18 Uhr, Samstag/Sonntag: 11–17 Uhr

Ausstellungsort: Espace Arlaud, Place de la Riponne 2bis, 1005 Lausanne 

Kurator: Antoine Félix Bürcher, contactme.felix@gmail.com, 079 739 05 97

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Vergangene Ausstellungen
 

Fondation Louis Moret, Distillerie Morand, Martigny, 12.03–10.04.2022, Kuratorin Antonia Nessi, Eröffnung: Sa 12. März 2022, 17 h

Während des ersten Lockdowns zwischen März und Mai 2020 lancierte Visarte Schweiz einen öffentlichen Aufruf an Kunstschaffende, den «Corona Call». Eine Einladung für Künstlerinnen und Künstler, sich in ihren Ateliers mit einer ebenso schwierigen wie aussergewöhnlichen Zeit auseinanderzusetzen. Aus 683 Einsendungen selektionierte eine Jury, bestehend aus Tobia Bezzola, Christoph Doswald, Peter Fischer, Antonia Nessi, Maya Rochat und Una Szeemann, eine Shortlist von 39 Arbeiten. Nach Ausstellungen in Zürich, Locarno, Kreuzlingen und Basel präsentieren die Fondation Louis Moret und die Distillerie Morand in Martigny die Arbeiten von acht zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern dieser Shortlist: Aino Dudle, Catherine Gfeller, Andrea Heller, Luc Marelli, Anne-Chantal Pitteloud, Nicolas Polli, Anne-Claude Rigo und Denis Roueche.

Das Corona-Virus oder vielmehr die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Einschränkungen, die es mit sich brachte, haben unser Leben, unsere Beziehungen zu anderen Menschen, zur Natur und zur Welt auf den Kopf gestellt. Ein Wendepunkt für die gesamte Gesellschaft, aber auch für die kulturellen Kreise, der zu einer beispiellosen Lähmung führte. Dieses Blackout erforderte Unterstützungsmassnahmen sowohl von Seiten der Regierung als auch von Verbänden, bedeutete aber auch die Entstehung eines neuen Bewusstseins, die Notwendigkeit, alternative Organisationsformen zu entwickeln. Es bot die Gelegenheit, über die zentrale Rolle von Künstlerinnen und Künstlern und Kulturschaffenden als Zeugen einer sich verändernden Realität nachzudenken. Da man oft erst in der Konfrontation mit den eigenen Grenzen erkennt, was wirklich wesentlich ist, war diese erzwungene Pause auch ein Hinweis auf die tiefsten Mängel und Sehnsüchte jedes Einzelnen.

In den intimen und hellen Räumen der Fondation Louis Moret zeugen Zeichnungen, Installationen, Videos und Fotografien von einem neuartigen Zustand und von Gefühlen der Künstlerinnen und Künstler, die angesichts der Realität der Pandemie auch heute noch anhalten.

Eine von Melancholie geprägte Reise zwischen zwei Welten; heimliche Blüten und Pflanzenpulsationen, die in den «Nächten der Ausgangssperre» eingefangen wurden; ein geheimnisvolles und organisches Vokabular, das auf einem Baumwolltuch auftaucht; der Körper, der in der Bewegung behindert wird; die Zeichnung als tägliche Begegnung bei langen Spaziergängen; die Suche nach imaginären Inseln und neuen utopischen Gebieten; Porträturnen, die die menschliche Zerbrechlichkeit beschwören; die Einsamkeit und die Begegnung mit sich selbst in der Abgeschlossenheit einer Wohnung...

Corona Call Martigny ist eine Einladung, acht Haltungen, acht Fragestellungen, acht Reflexionen des zeitgenössischen Kunstschaffens zu entdecken, wo Nostalgie, Schönheit und Abwechslung auf Humor und Leichtigkeit treffen.

Eröffnung: Samstag, 12. März 2022, ab 17 Uhr Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 16:00–19:00 Uhr

Ausstellungsorte: Fondation Louis Moret, 33, chemin des barrières, 1920 Martigny www.fondationlouismoret.ch
Distillerie Morand, Rue de Plaisance 2, 1920 Martigny

Kontakt: Antonia Nessi, Antonia.Nessi@ne.ch, 078 752 72 39

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Ausstellung M54 Basel, 04.09.–19.09.2021, Kuratorin Chantal Molleur, Eröffnung: Fr 3. September, 18:30 h

Visarte Schweiz lancierte während des ersten Lockdowns einen offenen Aufruf an alle Schweizer Künstler*innen mit den folgenden Prämissen: "Das Corona Virus, bzw. die gegen dessen Bedrohung eingeleiteten Massnahmen, stellen unser Leben in einer zuvor unvorstellbaren Weise auf den Kopf. Ein Ende ist nicht absehbar, und selbst wenn, wird die Welt danach nicht mehr dieselbe sein. Und was macht die Kunst? "

Rund siebenhundert Projekte wurden eingereicht, von denen die Jury – Tobia Bezzola, Christoph Doswald (Vorsitz), Peter Fischer, Antonia Nessi, Maya Rochat und Una Szeemann – neununddreißig auswählte. 

Die Corona Call Ausstellungen finden nun in allen Sprachregionen der Schweiz statt. Ich wurde eingeladen, die Basler Ausstellung des Projekts Corona Call zu kuratieren, das vom Projektraum M54, der von Visarte Region Basel betrieben wird, veranstaltet wird. Für die Basler Ausstellung wurden acht Künstler*innen ausgewählt. Diese haben ihre laufende künstlerische Praxis zum Stillstand gebracht und setzen sich auseinander, wie sich die Pandemie auf ihre Gegenwart und Zukunft auswirkt. 

Anne-Chantal Pittelloud träumt von einem neuen geografischen Territorium Europas. Gregor Vogel blickt auf eine Realität nach der Pandemie und sammelt und archiviert Notizen über eine Vergangenheit, die es zu erklären gilt. Astrid Welburn führt eine Selbstbeobachtung durch, in der sie die einschränkenden Herausforderungen unseres Alltagslebens herausarbeitet. Denis Roueche verleiht Objekten mehr Bedeutung, um einigen Hindernissen der Pandemie zu begegnen, die unseren Körper und unsere Bewegungen beeinträchtigen. Rosanna Monteleone manipuliert die Symbolik eines Objekts und verwandelt es in ein utilitaristisches, multifunktionales und humorvolles Gesamtergebnis. Jana Vanecek thematisiert in ihrer Bildserie die in populärwissenschaftlichen Darstellungen von Viren weit verbreitete Verstrickung von Kriegsmetapher und Sichtbarkeit mikrobiologischer Entitäten durch Visualisierungstechnologien in Molekularbiologie und Medizin. Parvez reagiert mit seiner Videoperformance und seinen Zeichnungen auf die sich abzeichnenden soziopolitischen Nebenwirkungen der COVID-19-Infektion und reflektiert dabei über Identitätspolitik und Rassendiskriminierung. Ronja Römmelt hinterfragt mit ihren Performern und uns, dem Publikum, die Auswirkungen unserer neuen Regeln der physischen Distanz und wie sich unser persönlicher Umgang mit dem zwischenmenschlichen Raum an öffentlichen Orten verändert hat. 

Teilnehmende Künstler*innen: Rosanna Monteleone, Parvez, Anne-Chantal Pitteloud, Ronja Römmelt, Denis Roueche, Jana Vanecek, Gregor Vogel und Astrid Welburn. 

Kuratorin: Chantal Molleur

Ausstellung: Projektraum M54, Mörsbergerstrasse 54, 4057 Basel 

Eröffnung: Freitag, 3. September 2021, 18:30 Uhr

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11:00–18:00 Uhr

Performance Night: 10. September 2021, 19:00 Uhr (mit Parvez und Ronja Römmelt)

Finissage: 19. September 2021, 14:00–18:00 Uhr

Unterstützt durch die Abteilung Kultur Basel-Stadt

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Ausstellung Pop-up Space Locarno, 31.07–22.08.2021, Kurator Christoph Doswald, Eröffnung Fr 30.07.2021, 18–20 h

Der «Corona Call» kommt nach Locarno. Nach dem im Lockdown von Visarte Schweiz lancierten Wettbewerb, an dem rund 700 Künstler*innen teilgenommen haben, finden nun Ausstellungen in allen Sprachregionen der Schweiz statt. Vom 30. Juli bis zum 22. August werden die Werke von 15 prämierten Künstler*innen in Locarno gezeigt.

Der Kunstbetrieb ist besonders hart von der Corona-Krise betroffen. Während des Lockdowns sassen die Künstler*innen nach Absagen aller Ausstellungen und Messen fernab von ihrem Publikum in ihren Ateliers fest. Darum lancierte Visarte den «Corona Call», einen Wettbewerb für bildende Kunst zur Krise. Es sollte damit ein Anreiz zur Auseinandersetzung mit dem Thema und eine Perspektive für die Zeit nach dem Lockdown geschaffen werden.

Die Ausschreibung generierte innert kürzester Zeit einen Rücklauf, der alle Erwartungen übertraf: Es wurden gegen 700 Werke eingereicht, aus denen die Jury – Tobia Bezzola, Christoph Doswald (Vorsitz), Peter Fischer, Antonia Nessi, Maya Rochat und Una Szeemann – sechs Preisträger*innen sowie eine Shortlist mit 39 Werken bestimmte. 15 dieser Beiträge zu Bedingungen und Befindlichkeiten einer bislang nicht erlebten Ausnahmezeit werden nun in einer Ausstellung im Tessin gezeigt. In zwei Pop-up-Galerien in der Altstadt Locarnos sind Videos, Malerei, Zeichnungen, Installationen und Skulpturen zu sehen, die einen offenen Reflektionsraum für existenzielle Fragen schaffen. «Corona Call» gibt der Krise ein Gesicht und ermöglicht eine neue Ebene der Diskussion.

Teilnehmende Künstler*innen: Beni Bischof, Aino Dudle, Julie Folly, Clare Goodwin, Barbara Hennig Marques / Olivia Lecomte, Jan Hofer, Parvez, Lee Lichtenstein, Dawn Nilo, Nicolas Polli, Ursula Scherrer, Grégory Sugnaux, Sebastian Utzni, Jana Vanecek, Gregor Vogel

Kurator: Christoph Doswald

Ausstellungsräume: Via della Gallinazza 10 und Piazzetta dei' Capitani 3, 6600 Locarno

Vernissage: 30. Juli, 18.00 bis 20.00

Ausstellungsdauer: 31. Juli bis 22. August, Öffnungszeiten: 14.00 bis 20.00 (täglich)

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Ausstellung im Kunstraum Kreuzlingen, 12.06–11.07.2021, Kurator*in Sibylle Omlin und Richard Tisserand, Eröffnung Fr 11.06.2021, 18–20 h

Im Kunstraum Kreuzlingen wird eine Auswahl von fünfzehn Positionen gezeigt. Sie umfasst grosse Rauminstallationen, raumgreifende Malerei und Zeichnungen, Druckgraphik, Fotografie und Videoarbeiten: künstlerische Reaktionen auf den vergangenen ersten Lockdown. Die Arbeiten leisten einen Beitrag zur Reflexion über Bedingungen und Befindlichkeiten einer bislang nicht erlebten Ausnahmezeit. Die Künstler*innen verwandeln das Erlebte in ästhetische und atmosphärische Beiträge, die von Beobachtungen aus dem Alltag in der Pandemie erzählen und sie mit Empathie, kritischer Distanz und auch Humor interpretieren.

Ausstellende Künstler*innen: Beni Bischof (SG), Bettina Carl (ZH), Aino Dudle (TG/Finnland), Andreas Fürer/Sonjoi Nielsen/Yangzom Sharlhey (ZH), Miroslaw Halaba (BE), Andrea Heller (ZH/BE), Till Langschied (BS), Jon Merz (BS), Rosanna Monteleone (BS), Nicolas Polli (TI), Denis Roueche (NE), The Sporthorses & The Guggenheim Box (AG), Kollektiv U5 (ZH), Sebastian Utzni (ZH), Gregor Vogel (ZH)

Ausstellungsort: Kunstraum Kreuzlingen, Bodanstrasse 7a, 8280 Kreuzlingen

Öffnungszeiten: Ausstellung vom 12.6.–11.7.2021, geöffnet Fr 15–20 Uhr, Sa/So13–17 Uhr

Eröffnung: Freitag 11. Juni 2021, 18–20 Uhr

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Wasserkirche/Kulturhaus Helferei, Zürich, 18.04–24.05.2021, Kurator*in Klara Piza & Ulrich Gerster, Eröffnung Sa 17.04. 14–20 h

*** Angesichts der Corona-Situation möchten wir die Ausstellungs-Besucher*innen darauf aufmerksam machen, dass der Einlass beschränkt ist. Das könnte hauptsächlich am Eröffnungssamstag vom 17. April von Bedeutung sein. Wir möchten alle Besucher*innen bitten, auch im Aussenraum Abstand zu halten und nur in kleineren Gruppen zusammenzustehen.***

Als Auftakt einer schweizweiten Ausstellungsreihe des «Visarte Corona Call» präsentieren die Wasserkirche und das Kulturhaus Helferei ein Dutzend Künstlerinnen und Künstler und ihre Positionen als Reaktion auf die Corona-Pandemie: Beni Bischof, Aino Dudle, Julie Folly, Andreas Fürer/Sonjoi Nielsen/Yangzom Sharlhey (Kollektiv), Clare Goodwin, Till Langschied, Luc Marelli, Nicolas Polli, Anna Rudolf, Hanga Séra, Sebastian Utzni und Gregor Vogel.

Werke aus unterschiedlichen Disziplinen werden als Zeitdokumente der Krise zu sehen sein: Fotografien, Zeichnungen, Objekte, Installationen und Videoarbeiten. Mit der Selektion an Arbeiten von Preisträgerinnen und Preisträgern sowie von Künstlerinnen und Künstlern der Shortlist, versuchen die Kuratorin Klara Piza und der Kurator Ulrich Gerster einen Einblick in die Kunstproduktion während der ersten Akutzeit der Pandemie zu vermitteln.

Vernissage: Samstag, 17. April 2021, 14–20 Uhr

Öffnungszeiten: Di bis So, 11–18 Uhr

Veranstaltung: Di 18. Mai, 18 Uhr: Passaparola. Performance von Lilian Frei, auf Einladung von «die zukunft kuratieren in der Helferei»

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